Was Secubot kann
Ein Roboter, der Ihr Gelände kennt, selbstständig Runden läuft, Bilder mit KI auswertet und Sie erreicht, wenn es darauf ankommt. Gesteuert und überwacht über Mission Control.
Eine Karte Ihres Geländes
Beim ersten Besuch läuft der Roboter Ihr Gelände ab und erstellt mit LiDAR eine 3D-Karte. Auf dieser Karte sehen Sie später, wo er gerade ist, und planen seine Runden.
Autonome Patrouillen
Sie setzen Prüfpunkte auf die Karte und legen für jeden fest, in welche Richtung der Roboter schaut, wie lange er wartet und ob er ein Foto macht. Zeitpläne bestimmen, wann welche Runde startet.
Den Weg zwischen den Punkten plant Secubot selbst und weicht dabei Hindernissen aus. Fotos können Sie jederzeit auch zwischendurch anfordern.
Autonomy Hub: Regeln und Aufgaben in eigenen Worten
Statt Auswahllisten schreiben Sie auf, worauf der Roboter achten und was er erledigen soll. Die KI wertet seine Bilder aus und gleicht sie mit Ihren Regeln ab. Trifft eine Regel zu, meldet sich Secubot auf dem Weg, den Sie festgelegt haben.
Regeln gelten für das ganze Gelände, für einzelne Runden oder für einzelne Prüfpunkte.
-
„Melde Personen, die sich nach 22 Uhr am Tor 3 aufhalten.“
Push-Mitteilung an die Bereitschaft
-
„Ruf mich an, wenn das Rolltor an Halle B offen steht.“
Videoanruf mit Live-Bild
-
„Schau bei jeder Runde nach, ob im Lager noch Licht brennt.“
Prüfaufgabe mit Foto im Verlauf
-
„Katzen und Füchse kannst du ignorieren.“
Keine Meldung
Alarmprüfung über andere Meldesysteme
Bewegungsmelder, Kameras oder andere Meldesysteme können den Roboter auf Mission schicken. Er unterbricht seine Runde, fährt zu den gemeldeten Koordinaten und liefert ein Live-Bild. So sehen Sie sofort, ob es ein echter Alarm ist.
Weitere Aktionen wie eine Sirene, eine Leuchte oder einen Schaltausgang besprechen wir gern mit Ihnen.
Meldungen per Push und Videoanruf
Erkennt der Roboter eine Gefahr oder trifft eine Regel zu, geht die Meldung an die eingeteilte Bereitschaft: als Push-Mitteilung oder als Videoanruf mit Live-Bild direkt aufs Handy.
Die Verbindung steht auch über Mobilfunk, ohne Portfreigaben bei Ihnen vor Ort. Schichten und Vertretungen legen Sie in Mission Control fest, damit immer jemand erreichbar ist.
Mission Control
Die Weboberfläche für alles rund um Ihre Roboter. Sie läuft im Browser auf Rechner, Tablet und Handy, ohne Installation.
- Live-Bild und Steuerung
- Übernehmen Sie den Roboter jederzeit selbst, per Tastatur, Gamepad oder Touch.
- Karte und Position
- Sehen Sie auf der 3D-Karte, wo der Roboter gerade ist und welchen Weg er nimmt.
- Runden und Zeitpläne
- Planen Sie Prüfpunkte und wiederkehrende Runden für jeden Standort.
- Vorfälle und Verlauf
- Jede Meldung mit Bildern, Zeitpunkt und Abschluss, jede Runde mit ihren Prüfpunkten.
- Bereitschaft und Schichten
- Legen Sie fest, wer wann Meldungen bekommt, inklusive Vertretung.
- Mehrere Standorte
- Alle Roboter an allen Standorten in einer Übersicht.
- Benutzer und Rollen
- Jeder sieht nur die Standorte, für die er zuständig ist. Anmeldung mit Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Der Roboter
Ein vierbeiniger Roboter kommt über Bordsteine, Schotter und Rampen, wo Räder hängen bleiben.
- Laufzeit
- Bis zu 4 Stunden je Akkuladung, abhängig von Gelände und Aufgaben.
- Laden
- Fährt bei niedrigem Akkustand selbst zur Ladestation und setzt danach seine Arbeit fort.
- Verbindung
- 5G-Mobilfunk. Vor Ort brauchen Sie weder WLAN noch einen Rechner.
- Sicht
- Kamera mit Nachtsicht und Infrarot für den Einsatz bei Dunkelheit.
- Navigation
- LiDAR, autonome Routenplanung und Kollisionsvermeidung.
- Stabilität
- Steht nach einem Sturz selbstständig wieder auf.
- Mehrere Roboter
- Mehrere Secubots teilen sich Runden und Gelände.
Sehen Sie sich Secubot auf Ihrem Gelände an.
Wir zeigen Ihnen den Roboter und Mission Control und besprechen, welche Runden und Regeln für Sie sinnvoll sind.