Der Wachroboter, der selbst nachsieht.
Secubot läuft autonom Streife über Ihr Gelände. Schlägt ein Melder an, geht er hin, prüft die Lage und meldet sich per Push oder Videoanruf, nach Regeln, die Sie in eigenen Worten festlegen.
Ab 1.000 € im Monat zzgl. MwSt. Ohne Mindestlaufzeit, ohne Einrichtungsgebühr.
- Bewegungsmelder an Tor 3 hat ausgelöst
- Secubot 1 unterbricht die Runde und fährt zu Tor 3
- Person erkannt. Regel: „Personen nach 22 Uhr am Tor 3 melden“
- Videoanruf mit Live-Bild an die Bereitschaft
Vom ersten Tag an auf Streife
Wir liefern den Roboter und richten ihn mit Ihnen vor Ort ein. Danach arbeitet er selbstständig.
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Karte erstellen
Wir bringen den Roboter zu Ihnen. Er läuft Ihr Gelände ab und erstellt dabei mit LiDAR eine 3D-Karte.
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Runden festlegen
In Mission Control setzen Sie Prüfpunkte: wohin der Roboter schaut, wie lange er wartet, ob er ein Foto macht. Zeitpläne bestimmen, wann er losläuft.
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Regeln formulieren
Sie schreiben in eigenen Worten, worauf er achten soll. Die KI prüft die Bilder des Roboters gegen diese Regeln.
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Bescheid bekommen
Trifft eine Regel zu, erhält die Bereitschaft eine Push-Mitteilung oder einen Videoanruf mit Live-Bild.
Sagen Sie ihm, worauf er achten soll
Im Autonomy Hub legen Sie Regeln und Aufgaben in normaler Sprache fest. Die KI prüft die Bilder des Roboters gegen diese Regeln und entscheidet, ob gemeldet, angerufen oder nur dokumentiert wird.
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„Melde Personen, die sich nach 22 Uhr am Tor 3 aufhalten.“
Push-Mitteilung an die Bereitschaft
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„Ruf mich an, wenn das Rolltor an Halle B offen steht.“
Videoanruf mit Live-Bild
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„Schau bei jeder Runde nach, ob im Lager noch Licht brennt.“
Prüfaufgabe mit Foto im Verlauf
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„Katzen und Füchse kannst du ignorieren.“
Keine Meldung
Erst nachsehen, dann ausrücken
Secubot lässt sich mit Bewegungsmeldern, Kameras und anderen Meldesystemen verbinden. Schlägt eines an, plant der Roboter den Weg zu den Koordinaten selbst, weicht Hindernissen aus und schickt Ihnen ein Live-Bild.
So erkennen Sie Fehlalarme, bevor jemand losfährt. Und wenn es ernst ist, wissen Sie schon, was Sie vor Ort erwartet.
Gebaut für lange Nächte
Ein vierbeiniger Roboter kommt über Bordsteine, Schotter und Rampen, wo Räder hängen bleiben.
- Laufzeit
- Bis zu 4 Stunden je Akkuladung, abhängig von Gelände und Aufgaben.
- Laden
- Fährt bei niedrigem Akkustand selbst zur Ladestation und setzt danach seine Arbeit fort.
- Verbindung
- 5G-Mobilfunk. Vor Ort brauchen Sie weder WLAN noch einen Rechner.
- Sicht
- Kamera mit Nachtsicht und Infrarot für den Einsatz bei Dunkelheit.
- Navigation
- LiDAR, autonome Routenplanung und Kollisionsvermeidung.
- Stabilität
- Steht nach einem Sturz selbstständig wieder auf.
- Mehrere Roboter
- Mehrere Secubots teilen sich Runden und Gelände.
Wo Secubot arbeitet
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Industrie, Lager und Logistik
Kontrollgänge über Werksgelände und durch Hallen, auch nachts und am Wochenende.
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Baustellen
Nächtliche Runden über wechselndes Gelände, mit Fotos vom Baufortschritt.
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Außengelände und Freiflächen
Lagerplätze, Fuhrparks oder Solarparks, auch ganz ohne WLAN.
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Sicherheitsdienstleister
Kontrollgänge und Alarmprüfung per Roboter, gesteuert aus Ihrer Leitstelle.
Mieten statt kaufen
Sie testen Secubot auf Ihrem Gelände, ohne sich langfristig zu binden.
ab 1.000 € im Monat
pro Roboter, zzgl. MwSt.
- Keine Mindestlaufzeit. Sie mieten monatsweise und entscheiden jeden Monat neu.
- Keine Einrichtungsgebühr. Lieferung und Anlernen vor Ort sind enthalten.
- Kein Hardwarekauf. Der Roboter bleibt unser Gerät, Sie setzen ihn ein.
Häufige Fragen
Wie lange läuft der Roboter mit einer Akkuladung?
Bis zu 4 Stunden, je nach Gelände und Aufgaben. Wird der Akku knapp, fährt Secubot selbst zur Ladestation und setzt seine Arbeit danach fort.
Brauchen wir WLAN oder einen Rechner vor Ort?
Nein. Der Roboter verbindet sich über 5G-Mobilfunk. Mission Control öffnen Sie im Browser, auf dem Rechner, Tablet oder Handy.
Funktioniert Secubot auch nachts?
Ja. Mit Nachtsicht und Infrarot erkennt der Roboter auch bei Dunkelheit Personen und Veränderungen.
Wie legen wir fest, worauf der Roboter achten soll?
Sie schreiben Regeln und Aufgaben in normaler Sprache, zum Beispiel „Melde Personen nach 22 Uhr am Tor 3“. Die KI prüft die Bilder des Roboters gegen diese Regeln.
Wer wird benachrichtigt, wenn etwas passiert?
Die Person, die laut Schichtplan Bereitschaft hat, per Push-Mitteilung oder per Videoanruf mit Live-Bild. Vertretungen lassen sich hinterlegen.
Arbeitet Secubot mit unserer Alarmanlage oder unseren Kameras zusammen?
Ja. Bewegungsmelder, Kameras und andere Meldesysteme können den Roboter auf Mission schicken. Er fährt dann zu den gemeldeten Koordinaten und liefert ein Live-Bild. Welche Ihrer Systeme sich anbinden lassen, klären wir vorab mit Ihnen.
Können wir den Roboter auch selbst steuern?
Ja. In Mission Control übernehmen Sie ihn jederzeit per Tastatur, Gamepad oder Touch und sehen dabei das Live-Bild.
Was passiert mit den Bildern?
Bilder aus Privatzonen werden nicht gespeichert, alle anderen nach einer festgelegten Frist automatisch gelöscht. Ton nimmt der Roboter nicht auf. Mehr dazu auf der Seite Datenschutz und Sicherheit.
Können mehrere Roboter zusammenarbeiten?
Ja. Mehrere Roboter teilen sich Runden und Gelände, und Sie sehen alle in einer Übersicht.
Was kostet Secubot?
Ab 1.000 € im Monat zzgl. MwSt. pro Roboter, ohne Mindestlaufzeit und ohne Einrichtungsgebühr. Ihr Angebot hängt von der Anzahl der Roboter, den Einsatzzeiten und gewünschten Erweiterungen ab.
Sehen Sie sich Secubot auf Ihrem Gelände an.
Wir zeigen Ihnen den Roboter und Mission Control und besprechen, welche Runden und Regeln für Sie sinnvoll sind.